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 Betreff des Beitrags: Video-Formate - FAQ für Dummies
BeitragVerfasst: Mo 02 Jan 2006, 15:33 
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MPG-Dateien, was ist da drin?

Die Dateiendung MPG wird normalerweise für Container verwendet, in denen eine MPEG1 oder MPEG2 codierte Videospur und eine Audiospur der Formate MPEG1-Layer2 (auch MP2 genannt), PCM (auch als WAV bezeichnet) oder AC3 (DolbyDigital) enthalten sein kann. Es ist auch möglich mehrere, auch unterschiedliche, Tonspuren in einer MPG unterzubringen. So etwas nennt man Programmstream (PS)


Wieso spielt mein Player eine MPG-Datei nicht oder nicht richtig ab?

MPG ist, wie oben erwähnt, nur ein Container, in dem einiges liegen kann. Je nachdem, welchen Decoder (Codec) der Player verwendet, kann es da Probleme geben.


Was kann man mit einer MPG-Datei anfangen?

Man kann sie einem Player zum abspielen geben, demultiplexen (zerlegt den Container in seine Einzelspuren), wandeln in andere MPG-Container-Formate (z.B. TS oder VOB), authoren in eine DVD (dazu sind aber i.d.R. demultiplexte ES-Streams erforderlich), authoren einer (S)VCD oder Schnitt (dazu sind i.d.R. auch demultiplexte ES-Streams erforderlich).


Was ist der Unterschied zwischen MPG, VOB und TS?

Eigentlich sind das alles Container, die Video- und Audiospuren (und auch diverse Daten, z.B. Untertitel oder Videotext) zusammenfassen. Allerdings ist die Struktur der Daten eine andere, so das ein einfaches umbenennen nicht genügt, um ein Format in ein anderes zu wandeln.


Was sind ES und PES Streams?

PES (Packetized Elementary Streams) sind einzelne Video- und Audiospuren, die noch in einem Rohzustand sind und zur direkten Weiterverarbeitung nicht besonders geeignet sind. ES (Elementary Streams) sind reine Video- und Audiospuren, die man direkt zur Weiterverarbeitung nutzen kann.
Dateiendungen sind nicht genau spezifiziert, gebräuchlich für PES sind VPES (Video-PES) und APES (Audio-PES). Für ES sind MPV oder M2V für die Videostreams im MPEG2-Format gebräuchlich, MP2 (Mpeg1Layer2-Audio), AC3 (DolbyDigitalAudio 2 oder 6 Spur) und MPA (als Bezeichnung für MPEG-Audio, kann sowohl MP2, als auch AC3 sein) für die Audiospuren.


AC3 (DolbyDigital) ist bei mir immer nur Stereo, warum?

AC3 kann in 2.0 oder 5.1-Format vorliegen. Auch innerhalb eines Streams kann das Format gewechselt werden. Ist bei DVB durchaus gebräuchlich, kann aber von den meisten Playern nicht erkannt werden, weshalb diese dann einen Wechsel von 2.0 auf 5.1 nicht mitbekommen und deshalb nur 2.0 abspielen. Darauf ist beim Schnitt zu achten.


Das Bild wird nur gestaucht wieder gegeben, warum?

Das sog. Aspect Ratio kann bei DVB auch innerhalb eines Streams wechseln. Player erkennen i.d.R. diesen Wechsel nicht und stellen das Bild dann falsch dar. Auch kann es sein, das eine für das Format ungewöhnliche Auflösung verwendet wurde und der Player deshalb das Video nicht korrekt wieder gibt. DVB-Standard, DVD-Standard und diverse (S)VCD-Standards haben nur MPEG-Video als gemeinsame Grundlage, allerdings kann der Aufbau innerhalb dessen ganz anders aussehen.


MPEG, was ist das überhaupt?

MPEG ist der Name der Moving Picture Experts Group, einer Gruppe von Fachleuten, die einen Standard für Videokompression geschaffen haben. Video besteht ja zunächst ersteinmal aus Einzelbildern. Würde man diese unkomprimiert als Einzelbilder im PAL-Format speichern, wäre 50 Halbbilder/Sekunde im Format 720×576 wären das also schon rund 30 MB pro Sekunde. Um das zu komprimieren ist die MPEG auf die Idee zu kommen, zunächst GOPs zu schaffen, das sind Gruppen von Bildern. Diese enthalten einen I-Frame (Vollbild) und mehrere P- und B-Frames, in denen nur die Abweichungen vom Vollbild gespeichert sind. Zusätzlich wird auf alle Bilder ein ähnliches Kompressionsverfahren wie bei JPG-Bildern eingesetzt. Das erkennt man recht deutlich, wenn die Bitrate einer Videos zu klein bemessen wurde. Dann entstehen sog. Artefakte, wie man sie auch von JPG her kennt.


Worin unterscheiden sich MPEG1, MPEG2 und MPEG4?

Im Prinzip sind diese sich vom Aufbau her sehr ähnlich, verwenden aber einen anderen Algorithmus um zum selben Ziel zu kommen. Man kann es als Entwicklungsstufen ansehen.


Mpeg4 ist DivX, oder?

Jein. Mpeg4 ist auch H.263 auf das DivX und der freie XviD-Codec aufbauen. Auch H.264 ist Mpeg4. Verwendete Dateiformate wie DIVX, AVI und MP4 können es leichter machen, bestimmten Dateien bestimmte Player und damit verwendeten Codecs zuzuordnen.


Kann man verlustfrei zwischen verschiedenen MPEG-Videoformaten wandeln?

Nein. Eine neue Encodierung ist nicht reversibel.


Wieso gibt es so viele unterschiedliche Formate für Bild und Ton?

Um Daten zu übertragen oder zu speichern ist es sinnvoll sie zu komprimieren (schrumpfen). Im Laufe der Zeit wuchsen auch die Anforderungen an die Kompressionsverfahren. Während Mpeg1 z.B. auf Video-CDs genutzt wurden, war es für SVCDs schon nötig MPEG2 zu benutzen. DVDs und DVB setzen auch auf MPEG2, aber hier ist eine höhere Auflösung möglich. Mit Hilfe von Mpeg4 kann man dann auch HDTV und HD-DVD ermöglichen. Beides wäre zwar auch mit MPEG2 möglich, allerdings muss bei gleicher Bildqualität dann die Datenrate höher sein. Daher sind die Codecs DivX und XviD auch so beliebt geworden. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, eine komplette DVD (fast 9GB) auf CD-Format zu komprimieren und trotzdem noch eine Bildqualität zu haben, die den (S)VCD-Formaten weit überlegen ist. Ähnlich sieht es bei den Tonformaten aus. PCM (WAV) ist qualitativ zwar einwandfrei, aber auch sehr groß. Mpeg1-Layer2 (MP2) komprimiert schon gut, wird aber von Mpeg1-Layer3 (MP3) geschlagen. Dann kamen langsam die Heimkinos auf und 2 Tonspuren reichten nicht mehr aus. PCM ist zwar auch hier möglich, aber aufgrund des Speicherbedarfs eher unpraktisch. AC3 5.1 oder DTS 5.1 machen da schon mehr her. Auch AAC (Advanced Audio Coding) bietet Mehrkanalaudio und ist eine konsequente Weiterentwicklung der MPEG.


Ist es von Software oder Hardware abhängig, wie die Bildqualität ist?

Auch, aus einem schlecht komprimierten Bild kann aber auch die beste Hard- und Software-Kombination keine strahlend scharfe Bildqualität gewinnen. Unterschiede sind aber trotzdem da. Gut sichtbar wird das, wenn man unterschiedliche DVB-Receiver oder auch DVD-Player untereinander vergleicht. So mancher sanfte Farbverlauf wird da schon zu einem Fleckenteppich. Auch die Software-Player auf PCs mit ihren unterschiedlichen Codecs stellen Bilder nicht immer optimal dar. Hier kommt noch hinzu, das oft die Bildwiederholfrequenz angepasst werden muss. Dadurch das oft Halbbilder verwendet werden, muss der Player hier auch die Bilder umrechnen, um aus z.B. 25 Halbbildern einen ruckelfrei laufenden Film zu erstellen. Dafür sind sog. Interlacer zuständig. Arbeiten die nicht korrekt, kann man das bei schnellen Bewegungen deutlich wahrnehmen. Also bei der Begutachtung einer Aufnahme von DVB am PC nicht gleich verzweifeln, wenn das Bild nicht so aussieht, wie man sich das vorgestellt hätte.


Warum arbeiten Schnitt- und Authoring-Programme meist nur mit ES-Streams?

Eigentlich arbeiten auch die, die vorgeben es nicht zu tun, mit ES-Streams, machen aber das demuxen im Hintergrund und muxen das Ergebnis dann wieder. Der Grund hierfür liegt dabei darin, das die Video- und Audiostreams ja in Frames unterteilt sind. Schnitt ist deshalb sehr komplex. Auch um eine DVD zu erstellen, müssen Video- und Audiospuren in einer bestimmten Weise gemuxt werden und die entstehenden VOBs nach DVD-Standard nach erreichen der Zielgröße auch geschnitten werden, also sind hier einzelne Spuren auch immer der Ausgangspunkt.


Warum zeigen nicht alle Player bei allen Dateiformen die richtige Zeit an?

Je nach Format gehören Zeitinformationen nicht mit in die Streams und daher muss der Player die Zeitangaben schätzen.


Wieso zeigen manche Player beim spulen nur einzelne Standbilder?

Oft zeigen Player nur I-Frames an, daher kann es je nach Format dann zu solchen Daumenkino-Effekten kommen. Die Dbox2 müsste zu einem schnellen Vorlauf sogar vorgekautes Material bekommen, da sie solch eine Funktion nicht selbst darstellen kann.


Was ist AVI?

Avi ist ein Container-Format, in dem so gut wie alles an Bild-, Ton- und anderen Multimedia-Informationen gespeichert sein kann.


Wie bekomme ich raus, was in einem Avi genau gespeichert ist?

Dafür gibt es Software, z.B. Gspot (Freeware).


Wie bekomme ich heraus, was genau in einem MPG oder TS gespeichert ist?

Einfach und genau ist hier das demuxen mit ProjectX. Hier werden auch ggf. vorhandene Formatänderungen innerhalb eines Streams im Log offensichtlich.


Wieso spielt der Movieplayer von Neutrino nur TS-Dateien direkt ab?

Das TS-Format entspricht im Prinzip dem, was die Box auch aus dem DVB-Tuner geboten bekommt. Zur Konvertierung anderer Formate ist die Hardware der Box nicht gut geeignet.


Wieso spielt der Movieplayer mit VLC bestimmte Files problemlos, andere scheinbar identisch kodierte Files aber gar nicht oder unsynchron?

Da kommt dann wieder das Problem zum Zuge, das MPG und AVI sehr vieles beinhalten können. Eine MPG-Kodierung, die in der Hardware der Box nicht vorgesehen ist (Auflösung, Bitrate, GOP-Struktur, Farbformat, ...) muss transcodiert werden. Und beim Transcoding muss VLC die Strukturen auch korrekt in ein für die Box verdaubares Format umsetzen. Auch hierbei gibt es schon mal mehr oder weniger große Probleme. Allerdings kann es hier schon Unterschiede mit verwendeter VLC-Versionen geben. Auch ein Format, was VLC am Rechner problemlos abspielt, muss VLC nicht als korrekten TS-Stream zur Box senden können.


Wie kann ich solche Files dann trotzdem anschauen?

Eine Möglichkeit wäre es, die Files neu zu encodieren. Aus AVI und MPG kann z.B. DVD2SVCD (Freeware mit Freeware MPG-Encoder QuEnc) eine DVD-Struktur machen, deren VOBs ProjectX dann in TS wandelt.
Alternativ kann man auch einen DVD-Player nutzen (hier kann u.U. auch die Bildqualität besser sein). Allerdings kommt auch hier wieder das Problem zum tragen, das es kaum einen Player gibt, der alles abspielen kann. Moderne Player können zwar DivX, XviD und zum Teil sogar NeroDigital abspielen, aber meist auch nur Filme, die mit bestimmten Einstellungen der Codecs erzeugt wurden. NeroRecode z.B. erzeugt nur mit den Standard-Einstellungen ein für diese Player brauchbares MP4. DivX bringt ein HomeCinema-Profil mit, was von den meisten dieser Player problemlos abspielbar sein sollte. XviD lässt sich am leichtesten mit Auto Gordian Knot in ein für Player kompatibles Format bringen. Diese Files sollte dann eigentlich auch die Kombination VLC-Neutrino-Movieplayer verarbeiten können.


Wieso gibt es zwar sehr viel Freeware zur Videobearbeitung, aber diese oft nur als Sourcecode?

Das ist einfach zu beantworten. Lizenzgebühren sind hier der Motor dafür. Normalerweise müssten die Autoren Geld dafür bezahlen, wenn sie ihre „Forschungs-Software“ direkt im Internet veröffentlichen würden. Für die meisten Programme findet man aber im Internet auch kompilierte Versionen. Bei manchen muss man aber drauf achten, das die angebotene Version auch zum verwendeten Rechner und der verwendeten Software passt.


Wie soll ich denn nun genau mit Neutrino aufnehmen um eine DVD-Sammlung zu bekommen?

Dafür gibt es kein Patent-Rezept. JtG bietet zunächst einmal die veralteten Engines Wingrab und Ggrab. Diese beiden können MPG-Files aufzeichnen, sind aber nicht zu empfehlen, da sie veraltet sind und leicht fehlerhafte Streams aufzeichnen. Empfehlenswert ist dagegen die Udrec-Engine. Sie kann in PES, ES oder TS aufzeichnen. TS bietet den Vorteil, durch den Movieplayer direkt abspielbar zu sein und auch Videotext enthalten zu können, aus dem man mit ProjectX dann Untertitel für eine DVD gewinnen kann. PES bietet den Vorteil, das man Rohdaten hat und Sender-bedingte Probleme daraus ermittelt werden können. ES hat den Vorteil, das man die Streams direkt in einer Schnitt- oder Authoring-Software weiter verarbeiten kann. Auch automatischer Schnitt bei Formatwechseln ist durch die Optionen Vsplit und Asplit möglich. ES hat aber auch den Nachteil, das eine Fehlerkorrektur während der Aufnahme schon aktiv ist und kleine Fehler die Aufnahme unterbrechen können oder neue „Standards“ bei der Ausstrahlung auch Probleme machen können. Diese kann man dann aus den Rohformaten PES oder TS eventuell noch entfernen. ProjectX bietet hier zahlreiche Optionen um korrekte ES-Streams zu erzeugen. Die ES-Streams kann man dann mit einem Schnittprogramm wie Cuttermaran oder Mpeg2Schnitt noch nachschneiden. Cuttermaran bietet zusätzlich die Möglichkeit der bildgenauen Schnitts. Dazu muss allerdings, das betreffende GOP neu encodiert werden. Ausserdem kann Cuttermaran den Stream auf zu lange GOPs kontrollieren (der DVB-Standard lässt längere GOPs zu als der DVD-Standard) und diese ggf. auch neu encodieren. Cuttermaran bringt auch die Möglichkeit mit das Schnittergebnis im Anschluss direkt zu muxen, also eine MPG-Datei auszugeben. Braucht man aber nicht, um eine DVD aus den ES-Streams zu kompilieren. Das machen Authoring-Softwares wie Muxxi, Gui für DVDAuthor (GfD) oder DVDLab (Shareware). Die muxen die Streams zu VOBs, schneiden die auf Standard-Größe und schreiben die Index-Dateien (TS, IFO und BUP) dazu. Mit einer geeigneten Brennsoftware schreibt man das dann auf einen DVD Rohling und archiviert sich seinen Film so.


Wieso so und nicht als AVI oder MPG direkt brennen?

Eine neue Encodierung verschlechtert die Qualität. Außerdem ist DVD ein Standard, der auch in Jahren noch abspielbar sein wird. Auch der nächste DVD-Player spielt das noch ab. Mit Auto Gordian Knot, NeroRecode oder DivX-Converter erzeugte Standard-Files sollten sich zwar auch in Jahren noch auf vielen Playern abspielen lassen, Garantien dafür gibt es aber keine. Zusätzlich erfordert das Encodieren auch eine Menge Zeit und Strom wird dabei auch verbraucht. Sollte man sich wirklich genau überlegen, ob der Aufwand wirklich lohnt.


Mein DVD-Player spielt die Aufnahmen nicht oder nicht korrekt ab, was tun?

Das kann im Normalfall 2 Gründe haben:
- Der Player kann eine Abweichung des DVB-Standards zum DVD-Standard nicht umsetzen. Dadurch ist man im schlimmsten Falle gezwungen den DVB-Stream doch neu zu encodieren. Gründe können hier z.B. auch die Auflösung sein. Alternativ kann ein neuer Player das Problem auch lösen.
- Das Laufwerk des Players mag den Rohling nicht. So wie mancher ältere Auto-CD-Player keine selbst gebrannten CDs lesen mag, sind manche DVD-Player recht wählerisch, was sie abspielen. Auch eine schlechte Kombination von Rohling und Brenner kann für ein nicht optimales Ergebnis sorgen. Leider scheint es fast so, als ob richtig gute Brenner und Rohlinge fast Glückssache sind. Aber hier ist nicht der Platz um darüber zu diskutieren.



Wieso empfehlt ihr nur Free- und Shareware, warum nicht XYZ?

Ganz einfach: Es gibt kaum richtig gute und bezahlbare Software um Videoverarbeitung zu betreiben. Viele „günstige“ Software aus diesem Bereich ist das wenige Geld, für das sie verkauft wird, trotzdem nicht wert. Viele Produkte enkodieren z.B. die Streams prinzipiell neu, obwohl dies gar nicht nötig ist. Das kostet dann nicht nur Zeit, sondern auch Qualität. Zumal Freeware jeder problemlos einsetzen kann, wohingegen ein Adobe Premiere z.B. halt nicht einfach so auf jedem Rechner zu finden ist. Fragen dazu kann man natürlich auch in unserem Forum stellen, aber die richtige Anlaufstelle ist hier sicherlich der Hersteller, schließlich bezahlt man mit dem Erwerb ja auch den Support.


Wie kann ich mich weiter informieren?

Das deutsche Wiki bietet einiges an Infos. http://de.wikipedia.org/
Google findet auch zu jedem Thema und jedem erwähnten Begriff eine Menge an Informationen. http://www.google.de
Dbox2 betreffende Infos gibt es im Tuxbox-Wiki. http://wiki.dbox2-tuning.net
Viele Infos findet man auch mit der Suchfunktion hier im Forum oder im Tuxbox-Forum.
http://www.jackthegrabber.de/search.php
http://forum.tuxbox.org/forum/search.php

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BeitragVerfasst: Mi 18 Jan 2006, 17:09 
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Unter http://encodingwissen.brother-john.net/ gibt es noch mehr Grundlagenwissen. (Hätte ich diese sehr gut aufbereitete Homepage früher gefunden, hätte ich das QA sparen können. ;))

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Zuletzt geändert von jmittelst am Mi 07 Jun 2006, 0:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 22 Jan 2006, 8:42 
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Hier gibt es eine recht umfangreiche Linkliste: http://home.arcor.de/bergH/linksammlung/ls.htm zum Thema.

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